Audi A6 2,7 TDI – Fazit nach 65.000 km und 2 Jahren

Audi hat sich ja in den letzten Jahren zum Spitzenreiter in den verschiedenen Fahrzeugkategorien mit entwickelt und ist mit den anderen großen deutschen Herstellern mindestens auf gleicher Ebene, wenn nicht sogar einen kleinen Schritt voraus. Das war ja nicht immer so. Jetzt ziehe ich ein persönliches kurzes Fazit in Bezug auf den Audi A6 2,7 TDI.

Der A6 2,7 TDI ist jetzt 2 Jahre alt und hat etwa 65.000 Kilometer auf dem Tacho. Er wurde aus wirtschaftlichen Gründen gewählt. Es sollte einen Mittelweg zwischen Leistung, Verbrauch und Preis darstellen, da es ein reines Firmenfahrzeug ist. Die Motorisierung mit den 180 PS sind ausreichend für so ein großes und schweres Fahrzeug. Man könnte natürlich deutlich mehr erwarten, aber dafür ist es ja auch ein Businessfahrzeug für die Langstrecke.

Qualitativ kann man sich in keinem Maße beschweren. Nichts klappert nach diesem Zeitraum und der hohen Beanspruchung. Kein Knarzen oder dergleichen. Wenn da so bliebt, ist das sehr positiv. Der Gesamte Qualitätseindruck stimmt. Nur ist es wie in allen Oberklasse Limousinen, bei Lederausstattung ist die Langzeitbeanspruchung wesentlich besser zu verkrafte als bei Stoffsitzen, da man ihnen dass mit Sicherheit eher ansehen würde.

Einmal musste der A6 2,7 TDI in die Werkstatt, da eine Xenon Birne ausgebrannt war. Wie auch immer das vorkam, normal dürfte das nach diesem kurzen Zeitraum nicht passieren, aber könnte natürlich auch an der Licht Automatik liegen, die das Licht automatisiert anschaltet. Sonst gab es so gut wie keine außerplanmäßigen Werkstattbesuche. Das ist ebenfalls sehr positiv anzumerken.

Insgesamt kann man sagen, dass diesen Fahrzeug sein Geld wert ist. Die Unterhaltskosten sind recht günstig und die Mischung aus Leistung und Verbrauch ist völlig in Ordnung. Schließlich soll mit dem Auto ja kein Rennen gefahren werden, sondern eher dahin geglitten werden.

Kommentar hinterlassen