Konkurrenz für Golf R32, Astra OPC und Focus STI
Ich bin auf ein interessantes Fahrzeug gestoßen. Und zwar auf den Mazda 3 MPS. Wir berichteten ja schon vom Mazda 3 vor einiger Zeit. Jetzt habe ich mir den MPS einmal genauer angesehen. Und das, was man da sehen konnte, sah sehr viel versprechend aus.
Als erstes fällt natürlich der Motor ins Auge. Der Mazda 3 MPS fährt mit einem 2,3 Liter MZR DIDI Motor und Turboaufladung. Er bringt es auf satte 260 PS. Das heißt direkte Konkurrenz für Golf und Co. Bei den angegebenen Fahrleistungen kann der Mazda 3 MPS locker in allen Disziplinen im Vergleich zur Konkurrenz mithalten. Es vergehen lediglich 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und die Spitze ist bei 250 km/h abgeregelt.
Des weiteren sieht es innen auch sehr hochwertig aus. Es gibt zwar noch ein paar Plastikstellen, die jedoch wesentlich hochwertiger als bei älteren Modellen wirken. Die Sportsitze sind ebenfalls sehr gut konturiert und werden wohl guten Seitenhalt bieten. Ob sie an die Recaro Schalensitze herankommen ist zwar fraglich, aber gut aussehen tun sie, wenn sie auch nur annähernd diese Leistung bringen, dann ist das auf jeden Fall in Ordnung.
Der Preis ist ein Kampfpreis. Der Mazda 3 MPS kostet ab 25.600 Euro. Das kann sich sehen lassen. Die Aufpreisliste reicht von Navigation bis zu Xenon (leider nur einfach, kein Bixenon). So wird es die Konkurrenz einfach mal abwarten müssen, wie sich der Mazda durchsetzen kann und wem er gefährlich wird. Zumindest bei den Zulassungszahlen.
Tags: Kompaktwagen, Mazda, Mazda 3 MPS, Sportwagen

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