Zweiter Anlauf für den Brilliance mit dem neuen BS4

Der Brilliance oder die Marke Brilliance hat sich ja in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm begossen. Mit dem BS4 wagen die Hersteller jetzt wieder einen Neuanfang. Ist die Mittelklasselimousine solider als der Vorgänger?

Der BS4 basiert grundsätzlich auf dem BS6, gerade dem Fahrzeug, welches ja im Crashtest am schlechtesten abschnitt. Das hat aber noch nichts zu sagen, denn die Karosserie wurde komplett überarbeitet und auch die Struktur stark angepasst.

Der Brilliance BS4 hat schon mal einige positive Seiten. Er bietet sehr viel Platz und ist mit 4,65 Meter nicht der längste aber auch nicht der kürzeste in seiner Klasse. Die Verarbeitung ist aber immer noch ziemlich mittelmäßig. Dies kann man an den großen Spaltmaßen erkennen.

Außerdem sollen, laut der Autozeitung, die auch einen Test durchgeführt haben, die Polster sehr unangenehm riechen, was eigentlich überhaupt nicht sein darf. Es gibt zwei Benzinmotoren. Der eine ist ein 1,6 Liter, der andere ein 2,0 Liter Motor. Die Triebwerke sind in Lizenz gefertigte frühere Mitsubishi Motoren. Der 1,6 Liter hat 101 PS und sprintet in 13,9 Sekunden auf 100 km/h. Später soll zusätzlich auch noch ein 1,8 Turbo Triebwerk mit 170 PS dazu kommen.

Da bleibt einmal abzuwarten, ob der neue BS4 angenommen wird vom Kunden. Leut Autozeitung ist die Sicherheit auch wesentlich besser als im größeren Vorgängermodell, aber trotz allem im Vergleich zu unserem Standard noch zu weit zurück. Auch die Bremsen sind nicht mehr ganz so dem Standard entsprechend wie man es sich wünschen sollte und müsste.

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