Über Autos zu bloggen zahlt sich aus

Zunächst war ich ein wenig irritiert, als ich plötzlich ein an mich adressiertes Päckchen von einer Onlinemarketing Agentur in den Händen hielt. Auf jeden Fall habe ich nicht lange gegrübelt, sondern das Päckchen geöffnet und mit Freude zur Kenntnis genommen, dass mir doch tatsächlich ein kleiner BMW X5 zugesendet wurde - und zwar ein ferngesteuertes Modell in der Größe eine Matchbox Autos.

Um ehrlich zu sein, ist dies nicht das erste Mal, dass mir jemand etwas zusendet, in der Hoffnung, dass ich im Blog darüber berichte. Manchmal lehne ich entsprechende Anfragen ab, aber in diesem Fall wurde die Aktion wirklich gut angegangen bzw. hat sich die Klickfreundlich GmbH wirklich Mühe gegeben.

Und dann noch ein Hinweis an die Veranstalter: Hummer fahren und Reisegutschein sind ok, aber ich möchte dann bitte Ferrari fahren ;-)

Logischerweise haben noch weitere Blogger einen Miniatur BMW X5 erhalten. Allerdings konnte ich noch nicht viele davon ausfindig machen. Zu den Blogs, die ich bisher gefunden habe, zählen Stoehr24, Majeres und auch das Provinzblog.

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8 Reaktionen auf “Über Autos zu bloggen zahlt sich aus”

  1. Wenns nur so wenige sind, die mitmachen, dann Teilen wir uns die Preise halt :D

    Ich finde die Aktion ganz nett gemacht und meine Nichte freut sich über ein Spielzeug.

  2. Nun ja, ich auch ^^

  3. @Provinzblogger: Ich hoffe mal, dass sie die Gewinner gekannt geben. Denn eigentlich dürften unsere Chancen recht gut stehen…

  4. Und bei mir ist heute auch ein Paket gekommen…;-)

  5. Hab meins auch gestern bekommen. Das Auto fuhr genau 20 cm und dann gings nicht mehr *gg*

  6. [...] bzw. zugesandt bekommen haben. Mir bekannt ist bisher nur Majares.de, Stoehr24, Provinzblog, WasmitAutos und natürlich [...]

  7. [...] wasmitautos - “Über Autos zu bloggen zahlt sich aus” [...]

  8. [...] gewonnen geschrieben von Andreas am: Juni 12, 2009 Vor einiger Zeit kam bei mir, wie auch bei vielen anderen Bloggern, ein kleiner BMW X5 von klickfreundlich.de per Post an. Darüber hatte [...]

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