Zwölfzylinder Beben mit dem Aston Martin Vantage

Das Auto ist recht klein, wenn man es sich so ansieht. Aber das ist auch das einzige, was beim Aston Martin Vantage klein ist. Denn der Motor ist ein Zwölfzylinder und macht mächtig Dampf unter der Haube. Allein das Starten beschert schon eine Gänsehaut.

Es ist egal, ob es Leasing ist, ob es Finanzierung ist oder auch ob er in Bar gekauft wird. Der Aston Martin Vantage ist teuer. Das zurecht? Diese Frage kann man wohl nicht ganz so klar beantworten. Denn bei solch einem Fahrzeug spielen immer mehr Emotionen mit als in anderen Fällen. Wer solch ein Auto haben will, der kauft es sich, wenn er es sich leisten kann.

Doch erst einmal zu den wesentlichen Dingen beim Aston Martin Vantage. Befeuert wird er mit einem Zwölfzylinder Motor, der 517 PS auf die Beine stemmt. Der Sprint von 0 auf 100 Stundenkilometer ist in nur 4,2 Sekunden erledigt. Die 570 Newtonmeter haben mit dem 4,38 Meter langen Zweisitzer Coupé kein Probleme. Allerdings könnte man Probleme mit dem Herzen bekommen, wenn man sich den Preis ansieht. Denn der liegt im Vergleich zum kleinen Achtzylinder um fünfzig Prozent höher. Das bedeutet im Klartext, dass man 169.500 Euro locker machen muss, will man den Aston Martin in der Garage stehen haben.

Für die 169.500 Euro bekommt man allerdings auch 90 PS und 1,3 Liter Hubraum mehr. Wem es das wert ist, der kann ihn sich gerne ordern. Fest steht laut Welt Online, dass der Aston Martin einfach nur zum Gasgeben animiert. Man will ihn nie langsam bewegen. Er will einfach ausgefahren werden. So kommt es einem fast vor. Der Rausch der Geschwindigkeit geht bis 305 km/h. Wer sich nicht daran gewöhnen kann, der sollte lieber umsteigen. Nur wenige Sportwagen sind hier schneller.

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