Sixt wirbt mit Dienstwagenaffäre

Wäre Ulla Schmidt mal lieber ohne Dienstwagen in den Urlaub gefahren. Schließlich soll der Sommerurlaub ohnehin der Entspannung dienen - da ist so etwas wie Arbeit vollkommen fehl am Platz, insbesondere wenn man sich dann auch noch das Auto stehlen lässt. Die so genannte Dienstwagenaffäre zog ohnehin schon ihre Kreise, doch jetzt geht es in die nächste Runde.

Der Autovermieter Sixt ist ohnehin für seine sehr aggressive Guerillawerbung bekannt - und dieses Mal hat es eben Frau Schmidt getroffen. Im Web sowie auch in den Printmedien sind inzwischen mehrere Sixt-Anzeigen erschien, die in etwa dem Motto folgen: Fahr lieber mit dem Mietwagen in den Urlaub, der ist wenigsten versichert. Man könnte auch sagen, dass die Dienstwagenaffäre der Politikerin maßlos - aber auch clever - ausgeschlachtet wird.

Die Aktion hat auf jeden Fall eingeschlagen wie eine Bombe. Das Sommerloch trägt natürlich dazu bei, doch inzwischen haben wirklich schon viele Blogs und sogar Seiten wie Spiegel Online über die Sixt Werbung berichtet.

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