Mal etwas für das Klima tun

Ein beachtlicher Teil der bloggenden Autofans sowie auch deren Leser, kann sich vorrangig für leistungsstarke Fahrzeuge begeistern. Gemeint sind Fahrzeuge, die über jede Menge PS verfügen und in Rekordzeiten von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Autos dieser Art werden sehr oft angehimmelt und würden sich auch noch um ein Vielfaches besser verkaufen, wenn die Leute über die finanziellen Möglichkeiten verfügen würden. Da ist es im Grunde genommen sogar erfreulich, dass sich der Otto-Normalverbraucher nicht in der Lage befindet, Fahrzeuge wie den Lumma CLR 730 RS oder den BMW M3 GTS zu kaufen: Denn im Hinblick auf den Ausstoß von CO2, sowie andere Schadstoffe, nehmen diese Fahrzeuge nicht unbedingt eine Vorreiterrolle ein.

Um genau zu sein, sind die leistungsstarken Fahrzeuge nahezu allesamt ordentliche Dreckschleudern. Große SUVs und Supersportwagen blasen Schadstoffe in die Umwelt, dass es nur so kracht. Obwohl sich entsprechende Fahrzeuge (vor allem die Supersportwagen) immer häufiger verkaufen, gibt es Grund zur Hoffnung: Vor allem bei uns in Deutschland wandelt sich das Umweltbewusstsein. Zunehmend mehr Leute werden sich der Tatsache bewusst, dass wir unsere Verhaltensweisen ändern müssen, um das Klima und somit auch die Umwelt zu schützen.

Bevor der Beitrag ausartet, gibt es an dieser Stelle einen harten Cut: Zwei Gruppen können zur Besserung des Klimas beitragen. Da wären zunächst einmal die einzelnen Staaten. Wenn Länder wie China, Indien oder die USA endlich umdenken und die Initiative ergreifen würden, könnte der globale CO2-Ausstoß spürbar gesenkt werden. Aber auch jeder einzelne von uns kann etwas unternehmen, beispielsweise indem er oder sie einen Baum pflanzt.

Zunächst zu den Staaten. Große Hoffnungen (auf ein ehrgeiziges Ergebnis) wurden auf den kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen gesetzt. Man hoffte auf die Unterzeichnung eines Abkommens, in welchem sich entscheidende Staaten zum Umweltschutz bekennen. Doch dieser Traum rückt in weite Ferne: Derzeit sieht es nicht mehr danach aus, als ob ein großartiges Werk entstehen kann. Vermutlich bleibt Europa keine andere Wahl, als weiterhin auf die Vorreiterrolle zu setzen und aufzuzeigen, dass sich Klimaschutz auch aus wirtschaftlicher Sicht rechnet.

Nun zu den Dingen, die jeder einzelne von uns tun kann. Eine der besten Maßnahmen bestände logischerweise darin, weniger CO2 zu erzeugen. Weil wir jedoch nicht immer auf das Auto verzichten können, bietet es sich an, andere Maßnahmen zu ergreifen. Eine coole Aktion, auf die ich allerdings erst heute gestoßen bin, hat WikiWoods unterstützt: Blogger sollten für eine Baumpflanz-Aktion werben. Die eigentliche Aktion fand bereits gestern statt und es wurden über tausend Bäume gepflanzt. Allerdings soll am 21. November erneut gepflanzt werden. Wer aus der Region stammt, möge sich doch bitte anschließen.

Eine Reaktion auf “Mal etwas für das Klima tun”

  1. [...] auch kostengünstiger Lithiu-Ionen Akkus voranzutreiben. Diese werden zwingend benötigt, um die klimaschonenden Hybrid-Autos leistungsfähiger zu machen und dem Elektro-Auto überhaupt eine realistische Chance [...]

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