Ein Winterauto muss keine zusätzlichen Kosten hervorrufen

Die Wahl des Autos ist nur den wenigsten Personen gleichgültig, in den meisten Fällen wird der eigene Pkw sehr gezielt ausgewählt. Längst ist das Auto nicht nur ein Transportmittel, sondern es dient ebenso dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sowie als Statussymbol. Daher überrascht es auch nicht, dass sich besonders Premium-Fahrzeuge gut verkaufen. Viele Personen sind dazu bereit, viel Geld für ein Auto auszugeben und ggf. sogar extra einen Kredit aufzunehmen.

Im Winter fällt es dann umso schwerer, solche Fahrzeuge im Straßenverkehr zu bewegen. Immerhin lauern zahlreiche Gefahren. Bei Glätte kann es leicht passieren, dass das Fahrzeug von der Straße abkommt und in einen Unfall verwickelt wird. Womöglich wird das Fahrzeug dabei zerstört und ein großer finanzieller Schaden entsteht. Aber auch vor Nässe und Streusalz besteht gelegentlich eine ausgeprägte Angst, weshalb so mancher Autofahrer dazu tendiert, sein Fahrzeug im Winter nicht zu fahren und stattdessen auf ein Winterauto auszuweichen.

Ein Winterauto ist kein Luxus

Ganz oft werden Winterfahrzeuge für Luxus gehalten. Tatsächlich müssen sie aber nicht teuer sein und auch keine weiteren Kosten hervorrufen. Häufig ist es sogar möglich, Geld zu sparen. Nachfolgend wird gezeigt, weshalb dies so ist.

Die einzigen Zusatzkosten entstehen durch die Anschaffung. Allerdings muss nicht viel investiert werden. Solide Fahrzeuge, wie zum Beispiel der Ford Ka, sind schon relativ preiswert zu haben. Wer das nicht glauben mag, kann sich den Ford Ka bei mobile.de ansehen. Für einen Gebrauchtwagenpreis von rund 2.000 Euro sind schon einigermaßen vernünftige Modelle erhältlich. Zwar mag die Ausstattung in dieser Preisklasse nicht vom Besten sein, aber darum geht es bei einem Winterauto auch nicht. Meist wird es nur zwei bis drei Winter lang gefahren und dann wieder ersetzt. Einige schaffen es sogar, ihr Winterfahrzeug im Frühjahr zum selben Preis zu verkaufen.

Hinweise zu den Kosten

Hinzu kommen noch Kosten für Kfz-Steuer und Versicherung. Allerdings müssen diese nicht zusätzlich entstehen, schließlich kann das Hauptfahrzeug in der Zwischenzeit abgemeldet werden, wodurch dessen Steuer- und Versicherungskosten sinken. Sollte das Winterauto bei Versicherung und Steuer günstiger sein, lockt sogar eine Ersparnis.

Hierzu ein Tipp: Das Hauptfahrzeug wird am besten ebenso wie das Winterauto mit einem Saisonkennzeichen zugelassen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Höhe von Kfz-Steuer und Versicherungsbeitrag automatisch richtig berechnet und eingezogen werden. Wer auf das Saisonkennzeichen verzichtet, halst sich hingegen viel Arbeit auf. Dann gilt es für Abmeldung und Zulassung jeweils die Zulassungsstelle aufzusuchen und zumindest bei der Kfz-Steuer gleich die vollen Jahresbeiträge zu entrichten. Die Verwendung eines Saisonkennzeichens ist daher sehr empfehlenswert, sie verspricht gleich in mehrfacher Hinsicht eine schöne Entlastung.

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