Autos gebraucht kaufen und kein Risiko eingehen

Autofahrer, die Autos gebraucht kaufen möchten, sollten die Fahrzeuge unbedingt inspizieren. Untersuchung und Probefahrt gehören zur Auswahl mit dazu.

Die Anzahl der Autofahrer, die ihre Autos gebraucht kaufen, hat in den vergangenen Jahren sehr deutlich zugenommen. Für sie ist klar, dass es sich hierbei um die günstigere Form des Autokaufs handelt, bei der sie ordentlich sparen können. Anstatt viel Geld für ein Auto zu bezahlen, das innerhalb kürzester Zeit einen hohen Wertverlust verzeichnet, kaufen sie lieber Gebrauchtfahrzeuge, die bereits ein paar Jahre auf dem Buckel haben - aufgrund des Wertverlusts sind diese schon wesentlich günstiger zu haben.

Im Grunde genommen müssen die gebrauchten Autos noch nicht einmal sehr alt sein. Der stärkste Wertverlust tritt innerhalb des ersten Jahres auf und setzt sich im zweiten Jahr auf ähnlichem Niveau fort - anschließend lässt er meist deutlich nach. Wenn man also ein Auto kaufen möchte, das sich in einem immer noch sehr guten Zustand befindet, entscheidet man sich am besten für einen Jahreswagen. Dieser dürfte sich immer noch in einem sehr guten Zustand befinden und ist im Vergleich zu einem Neufahrzeug ein ganzes Stück günstiger.

Andererseits gilt es beim Kauf von gebrauchten Autos immer gut aufzupassen. Es ist ganz klar, dass man nie genau in Erfahrung bringen kann, die die Vorbesitzer mit den Gebrauchtfahrzeugen umgegangen sind. Womöglich weisen sie technische Mängel auf oder wurden beschädigt. Damit man solch ein Fahrzeug nicht erwirbt, gilt es das Auto vor dem Kauf genau zu inspizieren. Hierbei handelt es sich um eine Weisheit, die sich alle, die Autos gebraucht kaufen möchten, hinter die Ohren schreiben bzw. sich gut merken sollten: Ein Gebrauchtwagen sollte immer erst inspiziert und zur Probe gefahren werden, bevor man sich endgültig festlegt und eine Entscheidung trifft.

Wenn Autos gebraucht auf dem Markt angeboten werden, müssen diese schlichtweg untersucht werden, damit man eine Kaufentscheidung treffen kann. Sofern man sich mit Autos auskennt, dürfte einem dies nicht ganz so schwierig fallen. Sollte man sich hingegen nicht mit den Autos auskennen, ist es umso wichtiger, sich von einem Experten beraten zu lassen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um einen Freund oder Bekannten handeln, der als Kfz-Mechaniker arbeitet und sich somit gut mit Fahrzeugen auskennt. Andernfalls ist es immer gut, eine Kfz-Werkstatt aufzusuchen und dort um eine kurze Fahrzeuguntersuchung bitten. Zwar berechnen die Werkstätten hierfür eine Gebühr, allerdings sollte man dazu bereit sein, diese Gebühr zu bezahlen, im schlimmsten Fall hat man ist man das Geld los und man weiß, dass man das Auto nicht kaufen wird - aber dafür bleiben einem dann unzählige Werkstattbesuche erspart, die später angefallen wären.