Autos in der Mietwerkstatt selber reparieren und sparen

Es lohnt sich, eine Mietwerkstatt aufzusuchen und die Autoreparatur selbst durchzuführen. Technisches Wissen ist wichtig, Werkzeuge kann man günstig mieten.

Heutzutage muss an es sich erst einmal leisten können, eine Kfz-Werkstatt zu besuchen. Teilweise sind die Rechnungen, die von den Werkstätten gestellt werden, äußerst beeindruckend. Teure Original-Ersatzteile und hohe Stundensätze für die eigentliche Arbeitsleistung führen letztlich zu sehr hohen Rechnungen. Da wundert es nicht, dass es relativ viele Autobesitzer vorziehen, möglichst viele Kfz-Reparaturen sowie auch Wartungsarbeiten selber durchzuführen.

Doch häufig fehlen der benötigte Platz sowie geeignete Werkzeuge. Um dieses Problem zu lösen, bietet es sich an, eine Mietwerkstatt aufzusuchen. Das Konzept der Mietwerkstatt erfreut sich einer steigenden Beleibtheit: In immer mehr Städten findet man heutzutage entsprechende Werkstätten vor, die gut eingerichtet sind.

In einer Mietwerkstatt findet man alle benötigten Werkzeuge

Der Hintergrundgedanke dieser Werkstätten ist ganz einfach: Man mietet sich einen Werkstattplatz, an welchem man über eine Hebebühne verfügt und somit professionell bzw. unter optimalen Bedingungen an seinem Auto arbeiten kann. Ob man nun einen Ölwechsel durchführen oder eine Reparatur an der Radaufhängung durchführen möchte, ist letztlich nur zweitrangig. Fakt ist, dass man vernünftig arbeiten kann und vor allem auch von unten gut an das Fahrzeug herankommt. Was die Kosten betrifft, so wird in der Regel nach Dauer abgerechnet: Häufig kann man Plätze inklusive Hebebühne stundenweise oder auch tageweise mieten.

Die Kfz-Werkzeuge bringt man in der Regel selbst mit. Teilweise ist es aber auch möglich, sich vor Ort zu bedienen. Allerdings gibt es keine Garantie, dass die benötigten Werkzeuge verfügbar sind. Außerdem können dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Deshalb ist es umso wichtiger, gute Werkzeuge zu besitzen und diese zur Reparatur oder zur Wartungsarbeit am Fahrzeug selbst mitzubringen.

Fachwissen ersetzt diese Form der Kfz-Werkstatt allerdings nicht

Fachkundige Hilfe sollte man allerdings nicht voraussetzen. Es gibt einige Mietwerkstätten, deren Betreiber sich gut mit Kfz-Technik auskennen und ggf. bei der Reparatur helfen. Des Weiteren ist es natürlich immer möglich, dass man vor Ort auf andere Autobastler stößt, die einem helfen können oder einem mit Tipps zur Seite stehen. Verlassen kann man sich darauf allerdings nicht. Deshalb sollten entsprechende Werkstätten auch wirklich nur dann aufgesucht werden, wenn man sich in der Lage befindet, Reparaturen oder ähnliche Arbeiten an seinem Auto selber durchzuführen. Andernfalls ist es doch besser, sich an eine klassische Kfz-Werkstatt zu wenden und dort für die gebotene Leistung zu bezahlen.