wie der richtige Schleifbock Ihre Werkstatt aufwertet

Brauchbar ist ein Schleifbock nur wenn die Leistung stimmt. Am besten stattet man die Schleifmaschine mit einer groben und einer feinen Schleifscheibe aus.

Zunächst mag man annehmen, dass Schleifmaschinen im Bereich der Kfz-Werkzeuge keine ganz so große Bedeutung haben. Allerdings ist diese Annahme vollkommen falsch: Wer an Fahrzeugen bastelt oder Autoreparaturen durchführt, kommt um den Einsatz von Schleifwerkzeugen häufig nicht herum. Daher ist es umso wichtiger, entsprechende Werkzeuge zu besitzen - wobei angemerkt werden muss, dass man sie vor allem in privaten Werkstätten und Garagen, oftmals vergeblich sucht.

Es sind häufig die Kosten, die viele Leute abschrecken. Aber dennoch lohnt es sich, ordentliche Schleifgeräte anzuschaffen. Im Grunde genommen reicht eine Schleifmaschine schon aus. So empfiehlt es sich, auf den klassischen Schleifbock zu setzen. Der so genannte Doppelschleifer ist ein Klassiker im Bereich der Schleifwerkzeuge. Seine Besonderheit besteht darin, dass an ihm gleich zwei Schleifscheiben montiert sind. Diese laufen bzw. drehen jeweils zusammen. In den meisten Fällen werden eine grobe sowie eine feine Schleifscheibe montiert.

Das Konzept des Doppelschleifer Schleifbock, der mit einer groben und einer feinen Schleifscheibe ausgestattet ist, gilt als stark verbreitet. Dies liegt an der Möglichkeit, mit der groben Schleifscheibe einen ordentlichen Abtrag des Materials zu erzielen. Auch wenn man Metallteile, die aus Edelstahl gefertigt sind, bearbeiten muss, lassen sich diese in Verbindung mit den richtigen Schleifscheiben sehr gut an dieser Schleifmaschine bearbeiten. Die feine Scheibe wird genutzt, um präzise Schleifarbeiten durchzuführen. Nicht selten wird kombiniert, sprich erst an der groben und anschließend an der feinen Scheibe geschliffen.

Wer für seine Werkstatt oder Garage einen Schleifbock kaufen möchte, sollte sich erst informieren. Bei der Auswahl ist auf mehrere Punkte zu achten. So muss vor allem die Leistung stimmen: Insbesondere wenn man mit dem Schleifbock polieren bzw. eine größere Polierscheibe montieren möchte, kommt man um einen leistungsstarken Motor nicht herum. Aber auch Zuverlässigkeit und Sicherheit dürfen nicht zu kurz kommen. Deshalb ist es ratsam, grundsätzlich auf Markenwerkzeug zu setzen. Bevor man neue Billigware kauft, erwirbt man lieber eine Schleifmaschine, die zwar gebraucht ist, aber von einem Markenhersteller stammt. Sofern sie sich in einem guten Zustand befindet, stellt dies überhaupt kein Problem dar.