Kegelbrecher für die Baustelle beschaffen

Mit dem richtigen Kegelbrecher lässt sich Schüttgut schnell und präzise verarbeiten. Mobile Anlagen kann man nicht nur kaufen, sondern auch mieten.

Manchmal lohnt es sich für Bauunternehmen, ihre Baustoffe direkt vor Ort bzw. an der Baustelle zu fabrizieren. Dies trifft zumindest für den Tiefbau zu: Bei größeren Bauprojekten stehen je nach Region geeignete Baumaterialien wie Basalt oder Kalkstein zur Verfügung, den man als Füllmaterial oder zum Verdichten des Bodengrunds einsetzen kann. Man muss ihn nur vorbereiten bzw. auf die erforderliche Korngröße bringen.

Hierzu greift man auf so genannte Brechanlagen zurück. Sehr verbreitet ist der Backenbrecher. Doch nicht nur er ist als mobile Lösung für die Baustelle erhältlich. Dasselbe gilt auch für den Kegelbrecher, der sich vor allem dadurch auszeichnet, einen vergleichsweise großen Produktionsausstoß erzeugen zu können.

Mobile Brechanlagen sind gefragt

Wie gerade schon angerissen wurde, ist es häufig erforderlich, mobile Anlagen einzusetzen. Der Grund ist simpel: Das Aufbauen einer stationären Anlage würde sich häufig nicht lohnen. Häufig werden die Anlagen nur wenige Wochen benötigt, so dass ausschließlich der Einsatz mobiler Baumaschinen in Frage kommt.

Um deren Auswahl ist es heutzutage relativ gut bestellt. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die Kegelbrecher produzieren. Natürlich können je nach Hersteller gewisse Unterschiede auftreten - auch was die Qualität angeht. Gerade wenn man eine Maschine kaufen möchte, sollte man daher nichts überstürzen, sondern sich mit der Technik ruhig intensiver beschäftigen, damit letztendlich eine Maschine gewählt wird, die einen wirklich zufrieden stellt.

Gebraucht kaufen oder mieten, um die Kosten zu senken

Innerhalb der Branche ist es kein Geheimnis, dass Brechanlagen nicht gerade günstig sind. Dies gilt auch für die mobilen Systeme: Gerde neue Anlagen können unter Umständen hohen Investitionsbeträge fordern. Deshalb wird in einigen Betrieben die Entscheidung getroffen, gebrauchte Maschinen zu kaufen. Diese sind günstiger, wodurch sich die Kosten senken lassen.

Die Kunst besteht in solch einem Fall vorrangig darin, auf dem Markt fündig zu werden. Deshalb wendet man sich am besten direkt an einen Hersteller. Viele Hersteller können nämlich tatsächlich auf Baumaschinenhändler verweisen, die gebrauchte Brechanlagen verkaufen. Sofern man eine Anlage mieten will, sieht es nicht viel anders aus. Denn nur wenige Baumaschinenvermietungen können tatsächlich weiterhelfen, weshalb es auch hier gut ist, direkt beim Hersteller anzufragen.