Mörtelmischer richtig mieten oder kaufen

Ein Mörtelmischer muss leicht zu bedienen sein und Leistung bieten. Es lohnt sich, bei der Auswahl daher bewusst auf Qualität zu setzen.

Es kann richtig anstrengend sein Mauermörtel oder Wandputz mit der Bohrmaschine anzurühren. Bei kleineren Mengen mag diese Vorgehensweise noch zu vertreten sein, doch sobald es um größere Projekte geht und somit der Bedarf an Mörtel zunimmt, bleibt einem gar keine andere Wahl, als mit einem Mörtelmischer zu arbeiten. Dieses Werkzeug hilft einem dabei, den benötigten Mörtel wesentlich schneller anrühren.

Nun ist es so, dass verschiedene Ausführungen auf dem Markt erhältlich sind. Wie man sich entscheidet, hängt ganz vom Bedarf ab. Bauunternehmen, die beispielsweise große Mengen produzieren müssen, haben meist nicht viel davon, wenn sie mit der klassischen Betonmischmaschine arbeiten. Ein professioneller Mischer mag zwar nicht ganz so günstig sein, mischt aber schneller und kommt auch mit größeren Mengen zurecht. Ggf. kann es sich sogar lohnen, auf einen Durchlaufmischer zu setzen.

Baustellenmischer sind günstig zu mieten

Interessenten, die einen Mörtelmischer mieten wollen, haben es eigentlich sehr leicht. Gerade wenn man als Privatperson einen typischen Baustellenmischer mieten will, kann man schnell ans Ziel gelangen. Denn so gut wie jeder Baumaschinenverleih kann in diesem Fall weiterhelfen. Außerdem ist das Angebot auf dem Markt zumeist sehr groß, weshalb man ruhig die Preise für das Mieten vergleichen sollte. Oftmals lassen sich dadurch satte Einsparungen beim Preis erzielen.

Es wäre jedoch falsch, sich zu sehr auf den Preis zu konzentrieren. Zwar ist es immer gut, wenn Betonmörtelmischer günstig erhältlich sind, doch Qualität ist am Ende wichtiger. Die Maschine muss zuverlässig arbeiten und den Mörtel oder Putz exakt so anrühren, wie man ihn benötigt. Deswegen raten Profis dazu, bewusst auf Baumaschinen und Baugeräte zu setzen, deren Hersteller den besten Ruf genießen.

Gebrauchte Mörtelmischer senken die Kosten

Bei einem längeren Bedarf ist es häufig besser, den Mischer nicht zu mieten, sondern ihn zu kaufen. Ein Kauf bringt zwar höhere Einmalkosten mit sich, aber dafür spart man langfristig. Selbst für Privatpersonen kann sich diese Entscheidung lohnen, zumal sich häufig die Möglichkeit bietet, das Baugerät nach Beendigung der Arbeiten auch wieder zu verkaufen.

Günstiger wird es natürlich, wenn man die Möglichkeit hat, das Gerät gebraucht zu kaufen. Gebrauchte Mischmaschinen für Putz und Mörtel sind heutzutage relativ einfach zu finden. Viele Händler können weiterhelfen und manchmal kennen die Hersteller auch gute Adressen. Allerdings muss man bei der Auswahl vorsichtig sein: Bei gebrauchten Baugeräten ist es umso wichtiger, Qualität zu kaufen.