Fahrschulpreise vergleichen und günstigen Führerschein machen

Angehende Fahrschüler sollten die Fahrschulpreise unbedingt vergleichen. Wer die Preise der Fahrschulen ermittelt, kann nämlich bares Geld sparen.

Im Allgemeinen wird gesagt, dass der Führerschein nicht gerade günstig ist. Dies gilt besonders für Führerscheine der Klassen A (Motorradführerschein) und B (Autoführerschein), deren Kosten sich schnell auf einen stattlichen Betrag belaufen können. Kleinere Führerscheine, wie beispielsweise in Führerscheinklasse S mögen zwar günstiger sein, doch auch hier sind die Preise nicht zu unterschätzen. Viele junge Menschen beginnen deshalb schon früh damit, auf ihren Besuch der Fahrschule zu sparen.

Wie hoch die Führerscheinkosten am Ende ausfallen, hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Erst einmal kommt es darauf an, welcher Führerschein gemacht werden soll. Je nach Führerscheinklasse können deutliche Preisunterschiede bestehen. Aber auch die Wahl der Fahrschule ist von Bedeutung, da Fahrschulpreise je nach Anbieter durchaus beachtenswerte Preisunterschiede aufweisen. Zu guter Letzt darf nicht vergessen werden, dass auch die eigene Leistung einen maßgeblichen Einfluss auf die Kosten nimmt: Sollte man viele Fahrstunden benötigen, wird der Führerschein automatisch teurer.

Fahrschulpreise immer gezielt erfragen

Die gerade angesprochenen Unterschiede der Preise, die von einer Fahrschule berechnet werden, sind nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund ist man als angehender Fahrschüler gut damit beraten, mehrere Fahrschulen aufzusuchen und sich über die Preise zu informieren. Natürlich gibt es keinen Fahrlehrer, der genau sagen kann, welche Kosten am Ende anfallen, da sich die benötigten Fahrstunden nicht prognostizieren lassen. Doch zumindest lässt sich in Erfahrung bringen, welche Durchschnittskosten anfallen, beispielsweise indem man eine Beispielrechnung aufsetzt.

Die meisten Fahrschulen haben eine Preisliste, auf der genau festgehalten ist, wie die einzelnen Leistungen abgerechnet werden. Wichtig hierbei: Man sollte genau auf die Kosten für die einzelnen Fahrstunden achten. Vor allem wenn absehbar ist, dass man nicht nur die Pflichtstunden bzw. das absolute Minimum absolvieren wird, sondern ein paar zusätzliche Fahrstunden benötigt, gilt es hier genau zu rechnen.

Auch auf zusätzliche Gebühren achten

Ein weiterer Punkt ist sehr wichtig. Es gilt zu berücksichtigen, dass es Fahrschulen gibt, die in ihren Gebühren die Kosten für Behördengänge (zum Beispiel für den Führerscheinantrag auf dem Landratsamt) bereits berücksichtigen, andere Fahrschulen dies hingegen nicht tun. Dementsprechend darf man sich von den angegebenen Gesamtkosten nicht täuschen lassen.

Ein solcher Vergleich mag für einige Leute nach Arbeit klingen, aber im Endeffekt kann es sich richtig lohnen, die Preise der Fahrschulen genau miteinander zu vergleichen. Wer auf den richtigen Anbieter setzt, spart unter Umständen richtig viel Geld.