Was bei der Nachtfahrt für die Fahrschule zählt

Um den Führerschein zu machen, darf nicht Nachtfahrt nicht ausbleiben. Die so genannte Beleuchtungsfahrt ist im Grunde relativ einfach zu absolvieren.

An den Pflichtfahrstunden führt kein Weg vorbei, wenn man den Autoführerschein erlangen möchte. Im Rahmen der so genannten Pflichtfahrten gilt es sich unterschiedlichen Herausforderungen zu stellen. Hierzu zählt auch die Nachtfahrt, die von Fahrlehrern auch als Beleuchtungsfahrt bezeichnet wird. Der Fahrschüler muss sich in der Lage befindet, auch bei Nacht bzw. bei Dunkelheit sicher im Straßenverkehr zurechtzufinden.

So mancher Fahrschüler ist vor dieser Fahrt ein wenig aufgeregt, doch eigentlich gibt es gar keinen Grund zur Aufregung. Genau genommen sind die Dinge nicht anders, abgesehen davon, dass man mit einem eingeschränkten Sichtfeld klar kommen muss. Man kann nicht mehr so weit blicken, weshalb man umso mehr auf das Scheinwerferlicht des Fahrschulautos angewiesen ist.

Nachtfahrten sind auch im Sommer möglich

Die meisten Fahrschüler gehen dieses Thema vergleichsweise locker an. Nervosität stellt sich meist nur dann ein, wenn sich die Frage stellt, ob Fahrten bei Dunkelheit überhaupt absolviert werden können. Dies gilt besonders für den Sommer: Ende Juni ist es auch zu später Stunde noch ziemlich hell. Dementsprechend kann es vorkommen, dass die Fahrstunden erst ganz spät abgeleistet werden können, sofern der Fahrlehrer auch mitmacht.

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass keine vollkommene Dunkelheit vorherrschen muss. Daher ist es auch im Sommer problemlos möglich, Nachtfahrten für die Fahrschule bzw. während der Fahrstunden zu absolvieren und sich somit Schritt für Schritt dem Führerschein zu nähern.

Was später bei nächtlichen Autofahrten zu berücksichtigen ist

Im Grunde sind die nächtlichen Fahrschulfahrten vergleichsweise ungefährlich, da man nicht alleine fährt. Ganz anders sieht es aus, wenn man sich erst einmal im Besitz der Fahrerlaubnis befindet und dann alleine unterwegs ist. Die Gefahr nächtlicher Autofahrten ist nicht zu unterschätzen, besonders wenn man auf der Autobahn unterwegs ist und man vergleichsweise monoton fahren muss. Das Risiko besteht darin, dass man müde wird und beispielsweise in den Sekundenschlaf fällt. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass vor allem junge Menschen als risikogefährdet gelten. Ältere Menschen können die Müdigkeit besser verkraften und konzentriert fahren. Dennoch ist es immer gut, derartige Autofahrten nur anzugehen, wenn man wirklich ausgeschlafen ist oder man sich in der Lage befindet, beim Fahren abzuwechseln. Falls man allein unterwegs ist und von der Müdigkeit überrumpelt wird, ist es umso wichtiger, korrekt zu reagieren und beispielsweise an einem sicheren Ort eine Pause einzulegen. Übermüdet weiterzufahren gilt als gefährlich, weil das Unfallrisiko enorm zunimmt.