Die praktische Führerscheinprüfung auf Anhieb bestehen

Auch auf die praktische Führerscheinprüfung kann man sich vorbereiten. Wer gut vorbereitet ist, kann die Fahrprüfung meist beim ersten Anlauf bestehen.

So gut wie alle Fahrschüler sind ziemlich aufgeregt, wenn die Fahrschulprüfungen anstehen. Dies gilt besonders für den praktischen Teil der Prüfung. Denn während es bei der Theorieprüfung ausschließlich auf das Wissen ankommt, das abgerufen werden muss, gilt es beim Praxisteil deutlich mehr Hürden zu überwinden. Dementsprechend ist die Aufregung viel größer. Zumal relativ viel auf dem Spiel steht: Sollte man bei der praktischen Führerschein nicht bestehen, schafft man es womöglich nicht mehr rechtzeitig, den Autoführerschein bis zum Geburtstag in den Händen zu halten. Außerdem muss eine erneute Prüfung angetreten werden, wodurch Kosten entstehen.

Dabei braucht man sich vor der Fahrschulprüfung überhaupt nicht zu fürchten. Denn auch hier gilt: Fahrschüler, die gut vorbereitet sind, brauchen sich keine Sorgen zu machen. Im Normalfall werden sie die Prüfung problemlos bestehen. Es gibt ein relativ einfaches Argument, welches diese Aussage bestätigt: Im Rahmen der Fahrschulausbildung wurde man auf sämtliche Situationen vorbereitet.

Auf die Vorbereitung kommt es an

Nun werden einige Fahrschüler womöglich anmerken wollen, dass sich während der Prüfung bestimmte Umstände bzw. äußere Einwirkungen auftun können, die einem die Prüfungsfahrt vermasseln. Allerdings ist dies nicht wahr. Denn ganz egal was auch im Straßenverkehr passiert - der Prüfungsteilnehmer muss sich lediglich korrekt verhalten und das Fahrzeug jederzeit unter Kontrolle haben. Dann kann überhaupt nichts passieren.

Die meisten Fahrschüler, die in der Praxisprüfung durchfallen bzw. nicht bestehen, begehen grundlegende Fehler, die nicht sein dürften. Wer beispielsweise beim Einparken auf die falsche Technik setzt und den Schulterblick vergisst, ist im Endeffekt selbst schuld. Dann wurden vermutlich nicht ausreichend viele Fahrstunden absolviert. Dementsprechend spielt auch die Vorbereitung eine so wichtige Rolle.

Auf die praktische Führerscheinprüfung richtig vorbereiten

Im Wesentlichen wird die Vorbereitung vom Fahrlehrer übernommen. Seine Aufgabe besteht darin, den Fahrschüler umfassend zu schulen, damit er nicht nur für die Fahrprüfung, sondern generell auf die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr vorbereitet ist. Deswegen kommt den Fahrstunden auch eine solch hohe Bedeutung zu: Es wird enorm wichtiges Wissen vermittelt, außerdem wird geübt, damit die einzelnen Abläufe sicher beherrscht werden.

Wer sich gut vorbereiten möchte, sollte deshalb die Fahrstunden auch sehr ernst nehmen. Vergleichsweise viele Fahrschüler steigen relativ entspannt in die Fahrzeuge ein und sind nicht voll konzentriert. Sie zeigen nicht ihre ganze Stärke, was im Grunde falsch ist. Schließlich geht es darum, die Beherrschung des Fahrzeugs zu erlernen. Wer die Stunden ernst nimmt und sich größte Mühe gibt, leistet einen großen Beitrag zur Vorbereitung.

Natürlich wird versucht, so wenig Fahrstunden wie möglich zu nehmen bzw. möglichst nur die Pflichtstunden zu absolvieren, um somit die Kosten möglichst gering zu halten. In solchen Fällen bietet es sich beispielsweise an, Verkehrsübungsplätze aufzusuchen, damit man zusätzlich üben kann. Zwar wird dies von einigen Fahrlehrern kritisiert, weil die Fahrschüler an andere Fahrzeuge gewohnt werden, doch letzten Endes kann die zusätzlich erlangte Sicherheit enorm wertvoll sein und somit zum Bestehen der praktischen Prüfung beitragen.