Elektrische Fensterheber nachrüsten: So geht es

Elektrische Fensterheber kann man bei fast jedem Auto nachrüsten. Wenn man auf die richtigen Teile setzt, bleibt die Nachrüstung sogar sehr günstig.

Es ist nicht gerade komfortabel, wenn man die Autofenster noch manuell bzw. von Hand betätigen muss. Das Kurbeln kostet im Endeffekt nur Kraft und ist alles andere als elegant. Das wundert es nicht, dass es vergleichsweise viele Autofahrer gibt, die mit dem Gedanken spielen, eine Nachrüstung vorzunehmen. Denn nur weil das Auto ab Werk keine elektrischen Fensterheber aufweist, muss dies nicht so bleiben.

Das Nachrüsten von Fensterhebern ist im Endeffekt auch gar nicht so schwierig, da heutzutage verschiedene Möglichkeiten bestehen. Man sollte sich im Vorfeld nur ausreichend informieren, damit man am Ende die Variante wählt, die am besten zu einem passt und natürlich günstig ist.

Man kann die Fensterheber sogar selber nachrüsten

Die erste Möglichkeit best darin, die Nachrüstung einfach selber vorzunehmen. Bei den meisten Fahrzeugmodellen gestaltet es sich relativ einfach, einen solchen Umbau bzw. eine Erweiterung vorzunehmen. Alles was man dafür benötigt, ist ein so genannter Nachrüstsatz. Hier bestehen gleich zwei Möglichkeiten: Entweder man kauft sich einen Originalsatz Fensterheber, der direkt vom Autohersteller stammt und auf das Fahrzeugmodell ausgelegt ist, oder man entscheidet sich für Kfz-Teile, die von einem Fremdanbieter stammen.

Wenn es richtig günstig werden soll, kann man auch elektrische Fensterheber im Komplettsatz gebraucht kaufen. Über Autoverwertungen sowie auch über Onlineauktionen ist es möglich, die benötigten Teile für das Auto zu kaufen. Auch an Originalteile kommt man auf diesem Weg günstig heran. Der Zustand der Teile muss selbstverständlich überzeugen.

Die Nachrüstung der Fensterheber kann auch eine Werkstatt durchführen

Nicht jeder Autobesitzer verfügt über die handwerklichen Fähigkeiten und die technischen Kenntnisse, selbst elektrische Fensterheber nachrüsten zu können. Wer sich selbst in diese Riege zählt oder schlichtweg nicht über die erforderliche Zeit verfügt, geht einen anderen Weg. Dieser Weg besteht darin, eine Kfz-Werkstatt aufzusuchen und diese mit der Nachrüstung zu beauftragen.

Viele Autobesitzer entscheiden sich für den Besuch einer Vertragswerkstatt. Letztlich bleibt es einem jedoch frei gestellt, wie man verfährt. Es ist ebenso möglich, eine freie Werkstatt aufzusuchen und sich dort zu erkundigen. Teilweise ist es günstiger, auf diese Weise zu verfahren: Nicht selten lassen sich dadurch satte Ersparnisse erzielen.