Die besten Brennholzsägen in der Übersicht

Mehrere Brennholzsägen gelten als etabliert. Besonders Brennholzkreissägen und Bandsägen sind gefragt. Wer sie gebraucht kauft, kann ordentlich sparen.

Wer besonders hochwertiges und vor allem auch preiswertes Brennholz wünscht, entscheidet sich für den Erwerb von ganzen Baumstämmen, die anschließend eigenständig verarbeitet werden. Natürlich bedeutet dies, einen gewissen Aufwand betreiben zu müssen, weil das Stammholz erst noch zu Rundholz gesägt und anschließend auch noch gespaltet werden muss. Dennoch lohnt es sich: Günstiger kann man kein Brennholz machen.

Das Spalten gestaltet sich relativ einfach. Die wesentlich größere Herausforderung stellt zumeist das Sägen dar. Es ist ganz klar, dass man eine gute Brennholzsäge benötigt, um effizient arbeiten zu können. Faktoren wie Geschwindigkeit und Sicherheit spielen beim Sägen eine wichtige Rolle. Nur mit der richtigen Säge ist es möglich, ein erstklassiges Ergebnis zu erzielen.

Verschiedene Brennholzsägen kommen in Frage

Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Sägen, die sich etabliert haben und die zugleich für den privaten Einsatz geeignet sind. Da wäre zunächst einmal die so genannte Brennholzbandsäge. Die Bandsäge zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein hohes Maß an Sicherheit bietet und man mit ihr die verschiedensten Hölzer sägen kann. Zumeist wird sie als Anbaugerät für den Traktor genutzt. Wenn man einen Forstschlepper mit Zapfwellen Antrieb besitzt, kann die Säge sogar direkt im Wald eingesetzt werden.

Bei der zweiten Variante handelt es sich um die Brennholzkreissäge. Ihr Einsatz erfolgt in der Regel stationär, was unter anderem daran liegt, dass eine Stromversorgung benötigt wird. Aufgrund starker Elektromotoren und scharfer Sägeblätter kann man besonders schnell sägen. Besonders die Ausführungen als Kippsäge sind sehr gefragt.

Sägen mieten oder gebraucht kaufen

Den Kauf einer neuen Brennholzsäge muss man sich leisten können. Eine neue Säge kann einen stolzen Preis aufweisen, weshalb gerade Privatpersonen oftmals genau rechnen bis sich gut überlegen müssen, ob sich die Anschaffung überhaupt lohnt. Falls man Zweifel hat, bietet es sich an, über den Kauf einer gebrauchten Säge nachzudenken. Gebrauchte Brennholzsägen sind ganz häufig viel günstiger als neue Sägen zu beziehen. Wichtig ist eine gezielt Auswahl, damit man später keine Enttäuschung hinsichtlich des technischen Zustands erfährt.

Auch das Mieten stellt eine interessante Alternative dar. Etliche Sägen können über Fachbetriebe günstig gemietet werden. Hierdurch lässt sich die finanzielle Belastung relativ gering halten, weil man ausschließlich für die Leistung bzw. die Nutzung die Band- oder Kreissäge bezahlt. Wenn man schwere Geschütze, wie beispielsweise einen Brennholzautomaten auffahren möchte, kann man auch ein Lohnunternehmen einschalten.