Mit dem richtigen Buschhacker besser häckseln

Ein Buschhacker muss genügend Leistung besitzen und zuverlässig arbeiten. Man sollte daher nur erstklassige Forsttechnik mieten oder auch kaufen.

Büsche und Sträucher können ungemein schnell wachsen. Deshalb ist es ab und erforderlich, sie zu entfernen. Das eigentliche Absägen oder Abmähen stellt kein größeres Problem dar, sofern man über die richtigen Werkzeuge und Maschinen verfügt. Ein wesentlich größeres Problem ist die Entsorgung der Pflanzenabfälle. Die abgeschnittenen Äste und Zweige lassen sich meist nur schwer pressen. Das Buschwerk gilt als störrisch und nimmt viel Platz weg.

Eine der besten Möglichkeiten der Entsorgung besteht darin, das Buschwerk zu zerkleinern. Per Häcksler ist es möglich, viele kleine Späne zu erzeugen, die am Ende nur noch sehr wenig Platz einnehmen. Zudem können diese für andere Zwecke verwendet werden, beispielsweise indem man sie als Dünger verwendet oder verbrennt.

Die Auswahl an Häckslern ist mittlerweile sehr groß

Im Handel für Forsttechnik und Gartentechnik kann mittlerweile auf zahlreiche Geräte und Maschinen geblickt werden, die zu diesem Zwecke geeignet ist. Besonders gefragt ist der klassische Buschhaker, der vor allem dann eingesetzt wird, wenn größere Mengen an Buschwerk zerkleinert werden sollen. Vor allem im professionellen Bereichen wie in der Forstwirtschaft, sind diese Geräte gefragt.

Ein großer Buschhaker wird meist in Verbindung mit einem Forsttraktor eingesetzt. Im Endeffekt handelt es sich um nichts anderes als um ein Anbaugerät, das über eine Zapfwelle angetrieben wird. Diese überträgt die Energie des Traktors bzw. von dessen Motor und treibt den Häcksler an. Das Buschwerk kann anschließend in den Häcksler gesteckt werden, damit die Zerkleinerung erfolgt.

Ein Buschhaker mit Zapfwelle ist nicht unbedingt günstig

Gerade die professionellen Lösungen, die in Verbindung mit Traktoren und Schleppern eingesetzt werden, weisen oftmals stolze Preise auf. Viele Leute sehen deshalb auch davon ab, neue Forsttechnik zu kaufen. Ihr Ziel ist es, die Kosten zu senken, indem sie auf andere Lösungen zurückgreifen. Diese können darin bestehen, die Geräte gebraucht zu kaufen oder sie alternativ zu mieten.

Einen Buschhäcksler zu mieten gestaltet sich heutzutage nicht mehr ganz so schwierig. Teilweise gibt es Händler, die entsprechende Geräte vermieten. Wer keine Vermietung findet, wendet sich am besten an einen Hersteller, um dort weitere Informationen einzuholen. Möchte man das Anbaugerät hingegen gebraucht kaufen, gilt es meist mehrere Händler abzuklappern oder sich gleich auf dem privaten Gebrauchtmarkt umzusehen. Die Ersparnis, die aufgrund der niedrigeren Preise erzielt werden kann, ist relativ groß. Jedoch sollte im Vorfeld eine präzise Auswahl erfolgen: Aus technischer Sicht muss das Gerät überzeugen, damit ein problemloser Einsatz garantiert ist.