Mit dem Heuwender wirtschaftlich Heu machen

Eine gute Trocknung ist wichtig, damit Heu- und Strohballen eine hohe Qualität aufweisen. Der Heuwender ist als Landmaschine daher unverzichtbar.

Wenn es darum geht, Heu oder Stroh zu machen, ist eine effiziente Arbeitsweise sehr wichtig. Dies bedeutet in erster Linie, mit modernen bzw. wettbewerbsfähigen Landmaschinen arbeiten zu müssen. Grund ist unter anderem das Wetter: Teilweise bleibt nur wenig Zeit, um das Heu zu trocknen und anschließend einzuholen. Deshalb ist es wichtig, die gegebene Zeit optimal zu nutzen bzw. bei der Arbeit einen hohen Output zu erzielen.

Vor allem das Trocknen ist sehr wichtig: Damit der Trocknungsvorgang möglichst schnell abgeschlossen werden kann, bliebt einem zumeist keine Möglichkeit, als ihn zu beschleunigen. Dies ist im Grunde auch nicht schwer. Im Endeffekt muss man das Schnittgut einfach nur wenden. Durch das Wenden kann die Trocknung maßgeblich beschleunig werden.

Moderne Landtechnik hilft bei der Feldarbeit

Um große Mengen Schnittgut zügig wenden zu können bzw. große Flächen zu bearbeiten, benötigt man einen Heuwender, der zuverlässig arbeitet. Diese Landmaschine gilt beim Heumachen als unverzichtbar. Oftmals wird sich auch als Schwader bezeichnet: Mit schmalen Gabeln wird das Heu gegriffen und per Rotationsbewegung gewendet. Zugleich wird es ihn Bahnen angeordnet, damit das spätere Auflesen (zum Beispiel mit einem Silierwagen) schneller vonstatten gehen kann.

Ein Gabelheuwender ist in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich. Die meisten Landmaschinenhersteller haben mehrere Modelle im Programm. Das Spektrum reicht von der Landmaschine, die für den Einsatz hinter dem schweren Schlepper gedacht ist. Es gibt aber auch ebenso Schwader, die als vergleichsweise kompakte Anbaugeräte in Verbindung mit Kleintraktoren eingesetzt werden. Auf die Wahl des Herstellers soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden. Da kommt es schlussendlich auf die jeweils bestehenden Anforderungen an. Im Allgemeinen kann jedoch ein Tipp gegeben werden. So empfiehlt es sich, bewusst auf namhafte Landmaschinenhersteller zu setzen. Deren Landtechnik überzeugt mit hoher Qualität und Ersatzteile lassen sich meist auch wesentlich leichter beschaffen.

Ein Heuwender ist auch gebraucht erhältlich

Heu- und Strohballen weisen keinen sonderlich hohen Wert auf: Seit Jahren sinken die Preise. Deshalb ist es umso wichtiger, die günstig produzieren zu können. Für etliche Landwirte steht daher fest, die Landmaschinen so günstig wie möglich einkaufen zu müssen. Deshalb ist das Interesse an gebrauchten landwirtschaftlichen Maschinen relativ groß: Wenn man einen Gabelheuwender gebraucht erwirbt, kann man bares Geld sparen.

Zuvor muss es einem natürlich gelingen, eine entsprechende Maschine zu finden. Dies ist jedoch relativ einfach geworden. Nämlich nicht nur über den lokalen Landmaschinenhandel kann man fündig werden: Auch im Weg stößt man mittlerweile auf relativ viele Anzeigen, die oftmals auch von privat stammen.