Rennwagen selber fahren: Diese Möglichkeiten gibt es

Im Rennwagen selber zu fahren ist möglich. Mehrere Anbieter erlauben Fahrten in Fahrzeugen aus dem Motorsport. Man sollte stets Preise vergleichen.

Bereits beim Zusehen am Fernsehgerät ist es teilweise äußerst beeindruckend, mit welchen Geschwindigkeiten moderne Rennfahrzeuge über die Rennstrecken brettern. Einige Fans können das Tempo am Bildschirm regelrecht miterleben. Allerdings ist ihnen dies nicht immer genug. So mancher Freund des Motorsports wünscht sich daher, einmal selber in solch einem Fahrzeug sitzen bzw. es sogar fahren zu dürfen.

Die Fahrt im Rennwagen muss kein Wunsch bleiben. Heutzutage ist es möglich, derartige Dinge zu unternehmen. Zwar ist dies nicht unbedingt eine günstige Angelegenheit, doch die Möglichkeit besteht durchaus. Inzwischen gibt es mehrere Unternehmen, die sich auf Erlebnisangebote spezialisiert haben und beispielsweise auch das Fahren im Rennwagen anbieten.

Selber fahren ist das größte Erlebnis

Im Bereich der Erlebnisgeschenke stößt man auf verschiedene Angebote dieser Art. So ist es zum Beispiel möglich, im Rennwagen mitzufahren und somit hautnah zu erleben, wie ein solches Fahrzeug von einem Profi gesteuert wird. Wer selbst fahren möchte, kann dies auch tun. Wie schon erwähnt wurde, gibt es auch in Deutschland mehrere Anbieter, die derartige Fahrten ermöglichen.

Der Ablauf ist im Grunde immer sehr ähnlich. Zunächst erhält der Teilnehmer eine ausführliche Einweisung, bei welcher ihm das Fahrzeug genau erklärt wird. Schließlich ist es nicht so, dass man einfach einsteigen und losfahren kann. Stattdessen gilt es erst einmal zu erlernen, wie solch ein Rennwagen gefahren wird. Außerdem wird aufgezeigt, was in Gefahrensituationen zu tun ist und wie sich die Rennstrecke verhält.

Beim Buchen entsprechender Erlebnisse sollte man übrigens nicht so sehr auf den Preis achten, sondern auch das Leistungsangebot berücksichtigen. Nicht überall, wo man einen Rennwagen selber fahren darf, ist man wirklich gut versorgt. Gerade bei den Rennfahrzeugen kann es zum Teil große Unterschiede geben. Aber auch der Versicherungsschutz ist ein wichtiges Thema: Es sollte unbedingt gewährleistet sein, dass man ausreichend versichert ist. Es wäre nicht gerade toll, wenn man das Fahrzeug beschädigt und dann die Kosten vollständig aus eigener Tasche zu tragen hat.

Das Mitfahren im Rennwagen als Alternative

Wie schon erwähnt wurde, besteht auch die Möglichkeit, ein Rennfahrzeug nicht selbst zu fahren, sondern stattdessen auf einem Hintersitz oder dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Diese Möglichkeit schließen viele Motorsportfreunde relativ schnell aus, was eigentlich sehr schade ist. Denn rein vom Spaßfaktor her gesehen, kann dieser noch höher bemessen sein.

Das Problem besteht in erster Linie darin, dass man aus einem Rennwagen nicht alles herausholen kann. Es bedarf einer jahrelangen Erfahrung, um auf der Rennstrecke wie ein Profi zu fahren. Zwar mag die Beschleunigung enorm sein, doch im Endeffekt kann man nicht erfassen, welche Möglichkeiten das Fahrzeug tatsächlich bietet. Anders sieht es aus, wenn der Rennwagen von einem richtigen Rennfahrer bewegt wird. Hier merkt man umso deutlich, wie sehr die Profis an die Grenzen der Physik gehen und wie sie alles aus den Fahrzeugen herausholen. Deshalb sollte man derartige Möglichkeiten nicht gleich ausschlagen. Derartige Fahrten können ungemein aufschlussreich und außerdem auch sehr unterhaltsam sein.